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<pre>In der vergangenen Saison mussten sich die Münchener in Gladbach mit 1:2 geschlagen geben. Der letzte Sieg bei den Borussen gelang vor knapp zwei Jahren, als sich der FCB mit 1:0 durchsetzen konnte.  <p> Da sich Werder im bisherigen Verlauf der Rückrunde als deutlich verlässlicher herauskristallisierte, wird von uns mit einem angemessenen Vertrauensvorschuss belohnt — gegen tendenziell wieder zum Durchhängen neigende Gastgeber sollte sogar der volle Dreier möglich sein.  <p>  Während die Gäste ihre Konzentration dieser Tage jedoch zur Gänze dem sonntäglichen Stelldichein in Augsburg widmen können, spielt bei den Hausherren der 2Spieltag vorerst lediglich eine untergeordnete Rolle in der Vorbereitung. <p> Von den insgesamt fünf Auftritten bei den Fuggerstädtern endete das erste mit einem 0:0 und die folgenden vier wurden allesamt gewonnen. In der letzten Saison siegte Dortmund mit 3:1. <p>  Trotz der tabellarisch weiterhin angespannten Lage haben die Grün-Weißen mit ihrer Mentalität nun in Gladbach erneut einen starken Trumpf in der Hinterhand, der die sowohl verletzungsgeplagten als auch verunsicherten Gastgeber nach unserer Vermutung nachhaltig beeindrucken wird.  </pre>


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<pre>Nur RB Leipzig hat in diesem Zeitraum weniger Gegentore hinnehmen müssen als die Hessen.  <p> Schalke war in der Vorsaison die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga – 8 der 17 Gastspiele wurden gewonnen, nur 5 gingen verloren.  <p>  Folglich passte es dann auch irgendwie ins Bild, dass anlässlich der Heim-Schlappe prompt der nächste Spieler auf der Strecke blieb: Mit einer komplizierten Verletzung am rechten Sprunggelenk meldete sich der junge Kevin Danso gleich für mehrere Wochen ab. <p> Rückblickend auf die jüngsten fünf Duelle war zudem immer nur maximal ein Kontrahent vor dem gegenerischen Kasten erfolgreich. Was wohl ein Stück weit auch daran liegt, dass sich am Ende nicht weniger als drei dieser fünf Paarungen als Nullnummern entpuppten. <p>  Wenngleich die Augsburger zuletzt eine ähnlich bemerkenswerte Entwicklung nahmen, fielen die Erfolge der Kölner um einiges entfesselter aus: Befreit von sämtlichen Sorgen scheinen es die Gäste darauf anzulegen, das Image der grauen Offensiv-Maus ein für alle Mal abzustreifen.  </pre> 


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<pre> Stattdessen ist die Mannschaft von Christian Streich seit einiger Zeit im Begriff, sich streng nach oben zu orientieren; seit dem Jahreswechsel haben es sich die Freiburger etwa ausnahmslos auf den einstelligen Plätzen des Tableaus bequem gemacht.  <p> Damit steuert die im Spätsommer noch als Europa League-Anwärter gefeierte Eintracht geradewegs auf einen Katastrophensaison zu.  <p>  Die Fortuna hat einen besonders eindrucksvollen Erfolgsrun hingelegt. Seit sechs Liga-Partien sind die Düsseldorfer ungeschlagen und haben sich seit Spieltag 14 vom letzten Tabellenplatz bis auf den 1Rang nach oben gearbeitet. <p>  Nähert sich die Eintracht damit immer entschlossener den schon aus der vorjährigen Hinrunde bekannten Tabellenregionen an, sehen sich die Rheinhessen nach wie vor zum freudlosen Herumdümpeln im hinteren Mittelfeld verdammt. <p>  Entgegen allen Hoffnungen auf ein finales Halleluja überwiegt am Main aktuell allerdings klar die Furcht vor dem Gang in den Hades.  </pre>


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<pre> Mit zwei Remis und vier kassierten Niederlagen stellen sie die sechstschlechteste Auswärtsmannschaft der Bundesliga.  <p> Während die Eintracht derzeit mit 14 Punkten den 1Rang belegt, erfreuen sich die aufmüpfigen Lilien (15) momentan vom 1Rang aus am Leid des hinterherhinkenden großen Nachbarn. Dies könnte sich jedoch schon am Sonntag wieder ändern.   <p> Mit Trainer Peter Stöger ist endlich wieder eine gewisse fußballerische Konstanz in die Domstadt zurückgekehrt. Der Ã–sterreicher ist der längstdienende Coach in Köln seit Christoph Daum Ende der 1980er Jahre. Zuerst als reiner Defensiv-Spezialist verschrien, schaffte er es eine Spielanlage zu entwickeln mit der seine Mannschaft nun auch den Gegner ordentlich unter Druck zu setzen vermag. <p>  Starke drei Siege aus den letzten vier Partien haben mittlerweile zur Folge, dass zumindest die topaktuelle Bilanz in der Bundesliga kaum Wünsche offen lässt — zumal auch schon unmittelbar zuvor am 7. Spieltag ein überraschender Derby-Punkt bei den Wölfen an Land gezogen wurde.  <p> Angesichts dieser Spezialisierung mutet es beinahe schon anachronistisch an, dass die Adlerträger vor Wochenfrist in der heimischen Commerzbank-Arena kurzzeitig den zweiten Tabellenplatz erklommen — ein 2:0 gegen Gladbach hatte das Team für eine Nacht zum überraschenden Bayern-Jäger gemacht.  </pre>


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<pre> Unmittelbar vor Weihnachten hat Mainz 05 mit einem 3:1-Erfolg über den VfB Stuttgart das Viertelfinale im DFB-Pokal erreicht. Dort wartet Anfang Februar Eintracht Frankfurt. In der Bundesliga gab es hingegen in den fünf Spieltagen vor Weihnachten nicht viel zu bejubeln.  <p> „Dass das scheiße war, hat jeder gesehen. Wir müssen zusehen, dass es eine einmalige Sache war.“  <p>  Insgesamt gab es schon 100 Duelle im Oberhaus (40S, 26U, 34N) — eine enge Bilanz mit leichtem HSV-Vorteil. Von den letzten sieben Begegnungen verlor Hamburg derweil nur eins – das sollte die eigene Anhängerschaft doch optimistisch stimmen, oder? <p>  Am kommenden Spieltag wollen die Bayern ihre Form erneut bestätigen und in der Tabelle weiter nach oben klettern.  <p> Angesichts des offensichtlich tief sitzenden Wolfsburg-Komplexes scheint der Gedanke gar nicht so abwegig zu sein, dass sich der Rausch am Sonntag möglicherweise eine kleine Auszeit nimmt.  </pre>


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